Das Patrick-Henry-Village in Heidelberg war mit geplantem Wohnraum für 10.000 Menschen das größte vom Konversionsmoratorium betroffene Areal (siehe IMI-Analyse 2025/34). Nachdem es zunächst Hinweise gab, als könne die Stadt die Pläne komplett vergessen, scheint es nun deutlich weniger dick zu kommen. Die Stadt Heidelberg informiert auf ihrem Facebook-Account darüber, dass die Ankaufsverhandlungen für das PHV fortgeführt werden könnten und das städtebauliche Konzept erhalten bleibe. Die Bundeswehr beanspruche „nur“ zwei Flächen mit zusammen acht Hektar für mindestens fünf bzw. zehn Jahre, was knapp 10 Prozent der Gesamtfläche entspricht. (jw)
