30 Jahre IMI

Save the Date: 30 Jahre IMI

Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. wurde 1996 gegründet und sieht sich seither als Mittler zwischen Friedensforschung und Friedensbewegung mit einem klaren Fokus auf der Kritik an der Militarisierung der deutschen Außenpolitik.
Die IMI besteht damit seit mittlerweile 30 Jahren, ist in dieser Zeit deutlich gewachsen und ihren Inhalten treu geblieben. Viele der Gründungsmitglieder sind weiterhin bei uns aktiv, viele sind neu hinzugekommen und noch mehr haben uns eine Zeit lang begleitet.
Angesichts der Weltlage ist uns einerseits nicht nach Feiern zumute. Schöner wäre es, wenn es die IMI nicht mehr geben müsste! Ein guter Anlass für einen Rück- und Ausblick, ein Wiedersehen mit alten und neuen Mitstreiter*innen ist so ein runder Geburtstag trotzdem. Deshalb bitten wir Euch, folgenden Termin festzuhalten:

Am Samstag, 8. August 2026, wird in Tübingen nicht nur unsere IMI-Mitgliederversammlung stattfinden, sondern anschließend (ab 17h) auch eine öffentliche Veranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der IMI!

Ein genaueres Konzept oder Programm für die Veranstaltung haben wir noch nicht – freuen uns aber über Beiträge aus der Mitgliedschaft und unserem friedenspolitischen Umfeld. Das können zum Beispiel auch kleine Anekdoten sein, wie Ihr auf IMI gestoßen seid, mit der IMI zu tun hattet, was Euch in Erinnerung geblieben ist oder vielleicht auch gestört hat. Schickt uns solche kurzen Texte gerne per Post oder Mail zu. Das dürfen gerne auch Überlegungen sein, was Ihr von der IMI für die kommenden Jahre erwartet oder was in Euren Augen friedenspolitisch die größten Herausforderungen sind.

Rückblicke und Ausblicke

Wir möchten das 30jährige Jubiläum auch zum Anlass nehmen, auf unsere Arbeit und die ausgetragenen Kämpfe gegen die Militarisierung der deutschen Außenpolitik zurückzublicken. Dazu werden wir selbst einige Texte verfassen und haben auch ehemalige und langjährige Mitstreiter*innen eingeladen und werden entsprechende Beiträge hier fortlaufend ergänzen. (Auch die Grußworte, die sich weiter unten finden, werden weiter ergänzt)

IMI-Standpunkt 2026/002 – in: Graswurzelrevolution 505 – Januar 2026
Bewegung im Wandel der „Zeitenwende“
30 Jahre Informationsstelle Militarisierung, 30 Jahre antimilitaristische Aufklärungsarbeit
Bereits im Januar diesen Jahres hat Christoph Marischka vor dem Hintergrund des anstehenden Geburtstages der IMI für die Graswurzelrevolution (GWR) Gedanken zum Stand und die Herausforderungen der (verschiedenen) Bewegungen gegen die deutsche Hochrüstung formuliert. Ergänzt wurde sein Beitrag durch ein sehr nettes Grußwort der GWR-Redaktion.
https://www.imi-online.de/2026/01/12/bewegung-im-wandel-der-zeitenwende/

IMI-Standpunkt 2026/033
„Afrika“ und die Militarisierung der deutschen Außenpolitik
Zum 30-jährigem Jubiläum: Ein persönlicher und themenspezifischer Rückblick auf 25 Jahre bei der IMI
https://www.imi-online.de/2026/07/03/afrika-und-die-militarisierung-der-deutschen-aussenpolitik/

IMI-Standpunkt 2026/035
Friedensbewegung braucht kritische Friedensforschung
Christine Schweizer, Redakteurin der Zeitschrift „Friedensforum“, betrachtet den aktuellen Stand der herrschenden und der kritischen Friedensforschung – und geht dabei auch auf die Position der IMI zwischen Wissenschaft und Bewegung ein.
https://www.imi-online.de/2026/07/09/friedensbewegung-braucht-kritische-friedensforschung/

IMI-Standpunkt 2026/036
„Bitte mehr Factsheets!“ – Erfahrungen vom Infotisch
Interview mit Thomas Haschke, IMI-Beirat aus Stuttgart
https://www.imi-online.de/2026/07/09/bitte-mehr-factsheets-erfahrungen-vom-infotisch/

Grußworte

Auch eine Art Grußwort:
Die Ankündigung des IMI-Geburtstages bei der Sendung „Resonanz Con(tra)sens“ im Freien Radio Wüste Welle:


Grußwort von Claudia Brunner (Uni Klagenfurt)
Die Publikationen der IMI sind eine echte Bereicherung für die universitäre Lehre in der Friedensforschung und verwandten Fächern. Viel aktueller als klassische akademische Formate ermöglichen sie es, stets kritisch bearbeitete und gut belegte Themen zeitnah in die Diskussion einzubringen. Hervorzuheben sind hierbei auch die sorgfältig aufeinander abgestimmten unterschiedlichen Formate in Print und online. Auch für Vorträge und Workshops in außeruniversitären zivilgesellschaftlichen Kontexten lassen sich die Analysen der IMI-Autor*innen sehr gut verwenden. Ein großes Dankeschön für Euer aller hartnäckiges Engagement und herzlichen Glückwunsch zum unglaublichen 30. Geburtstag aus dem Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung an der Universität Klagenfurt in Österreich!

30 Jahre IMI: Grußwort von Peter Bürger (Internationalist, Theologe & Publizist, Düsseldorf)
Die IMI wird 30 Jahre alt und ich nutze ihre Angebote – wenn ich´s recht erinnere – seit 2003. Als alles noch gefangen war im jungen Antiterrorkriegsparadigma, besprach Jürgen Wagner mit uns linken Ökumene-Christenmenschen im Rheinland schon die Perspektiven eines bedrohlich militarisierten Erdkreises – wie er heute ansichtig ist. Ein frühes Bewusstsein für die unheilvollen Folgen neuer Militärdoktrinen im Lande und der aggressiven Nato-Politik ‚gen Osten‘ verdanke ich der IMI. Meine eigenen Arbeitsschwerpunkte (u.a. Massenkultur & Krieg, Geschichte & kulturelle Zeugnisse des Pazifismus, Religion & Kriegsassistenz/Widerstand) gehen mit Wissensdefiziten bei aktuellen Entwicklungen einher: Militärtechnologien, Rüstungsproduktion, Kriegspolitik der hiesigen Regierung, Auslandseinsätze … Bei Recherchen konsultiere ich dann fast immer am PC – über das Lesezeichen in der Browserleiste – zuerst die IMI-Seite. Für die fundierten Dienstleistungen, die die IMI der Friedensbewegung und dem Widerstand gegen die neue Weltkriegspolitik erbringt, gibt es keinen gebührenden Dank. Wie gut, dass es euch gibt! Wie wohltuend auch, dass ihr nie auch nur mit dem kleinen Finger die falschen Friedenspropheten der rechten Sektoren bedient. – Erschreckend bleibt der Aufklärungsstand im Land. Bei den meisten Menschen gibt’s – um nur ein Beispiel zu nennen – wirklich kein Bewusstsein davon, welch astronomischen Ausmaße die Hochrüstung für das nächste Menschenschlachthaus annimmt – inzwischen nahezu in Billionenschritten – und welche ökologische und soziale Dramatik damit einhergeht. Wir brauchen neue Künstler:innen der breiten Aufklärung. Bei der IMI können diese alle nötigen Fakten für den Widerstand finden. Gerne würde ich miterleben, die IMI wäre morgen überflüssig. Doch der Militarismus hat sich wieder allgegenwärtig eingenistet. So wünsche ich euch: viele Jahre der Unbeugsamkeit, klaren Verstand, menschliche Solidarität und reichen Zugang an jungen Mitarbeiter:innen!

Grußwort von Rainer Schmid (Evang. Pfarrer und Friedensaktivist)
Meine Anektode: Der IMI-Mitarbeiter Andreas Seifert hat mich einmal eingeladen, und zwar zu einem Arbeitstreffen in den IMI-Räumen. Es sollte um die Frage gehen, wie man einen neuen Online-Rüstungsatlas entwickeln könnte, mehrdimensional und interaktiv. Ich wusste nicht, wer zu diesem Treffen eingeladen war. Ich stellte mir aber vor, dass wahrscheinlich lauter „wilde Gesellen“ kommen würden. Zu meiner Überraschung kamen dann aber 5 oder 6 ältere Menschen, die meisten waren Theologen, einer war Kirchengemeinderat. Mit den Jahren wurde mir immer deutlicher: Die IMI macht zwar nach außen oft einen wilden Eindruck. Aber wenn man genauer hinschaut, entdeckt man zahlreiche personelle und inhaltliche Verbindungen zur württembergisch-kirchlichen Umwelt. Die IMI-Mitarbeitenden und die linken Christ*innen verbindet vor allem die Vision von einer Welt ohne Krieg. Wie es bei Micha und Jesaja steht: Eines Tages wird man alle Schwerter (Kriegsgeräte) zu Pflugscharen (zivilen Geräten) umschmieden. Jesus lehrte und lebte die Gewaltfreiheit. Auch die IMI arbeitet an einer Welt ohne Krieg und Unterdrückung. In diesem Sinne wünsche ich der Informationsstelle Militarisierung weiterhin Gottes Segen! 
Nachtrag: Alle Menschen, die dies lesen, bitte ich, die IMI auch finanziell zu unterstützen!

Unabhängige Herrschaftskritik, spannende Technikforschung und konsequenter Friedensaktivismus – Grußwort von Jutta Weber (Uni Paderborn)
Es ist ein kleines Wunder, dass es die IMI nach 30 Jahren immer noch gibt. Unabhängig und (deshalb) prekär finanziert, ist sie nach 30 Jahren noch quicklebendig und vor allem eine wichtige Quelle und Anlaufpunkt für alle, die kritisch im Bereich Critical Military Studies / Military Technoscience Studies / Friedens- und Konfliktforschung etc. forschen und / oder aktivistisch arbeiten.
Auf der Website der IMI finden sich eine erstaunliche Vielfalt an spannenden, gut recherchierten Artikeln. Ähnlich kritische Stimmen wie hier würde ich mir von manchen universitären Institutionen wünschen. Wir brauchen gerade heute in tendenziell technofaschistischen Zeiten, in denen die Elon Musks und Peter Thiels zunehmend den Ton angeben und geopolitische Machtfantasien der Supermächte überborden, herrschaftskritisches Wissen. Da wäre doch jedes Jahr ein alternatives Friedensgutachten vom IMI schön, das genauso viel Aufmerksamkeit (und Finanzierung) bekommt wie das traditionelle. Aber bei solch scharfsinniger und unerschrockener feministischer und Kapitalismuskritik der IMI bekommt sie diese wohl eher vom Verfassungsschutz.
Dabei verteidigen hier ein paar Menschen ehrenamtlich oder prekär finanziert Humanität und Hoffnung bzw. Menschen- und Völkerrecht(e). Ich wünsche Euch noch weitere mutige und erfolgreiche 30 Jahre. Lasst euch nicht unterkriegen und Danke für Alles!

Grußwort Emma Fahr (2020/2021 Praktikantin bei IMI)
Nach drei Jahrzehnten wichtiger und vehementer Kritik – denke ich – täte es der IMI sehr gut, eine eigene Vision vom Optimum der Dinge zu entwickeln. Ein Leitbild. Lenkt den Blick für einen Moment weg von dem, was mit Sicherheit alles fundamental schiefläuft, hin zu dieser Utopie, die es wert ist, dass wir für sie kämpfen. Werbt mit ihr. Sonst verbittert man schnell und Zynismus ist kein guter Nährboden.
Diese Zeilen schreibe ich schnell, solang mein krankes Kind noch schläft. Denn bei all der zermürbenden und unbezahlten Care-Arbeit ist vor allem die unbedarfte Freude dieses kleinen Menschen am Leben ein unbezahlbarer Wellenbrecher, wenn von überall der Untergang gepredigt wird. Was ich sagen will ist: Mit einer Zukunft im Blick, an die man glauben möchte, kann man Berge versetzen. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch!

Grußwort des FIFF
Liebe Mitstreiter:innen der IMI,
herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Bestehen. Wenn es die Informationsstelle Militarisierung (IMI) nicht gäbe, müsste sie geschaffen werden. Ihr begleitet mit Ausdauer und Akribie die immer weiter vorangetriebene Militarisierung in Deutschland und der ganzen Welt informativ und kritisch. Ihr seid in eurem Tun und Engagement einzigartig und für die Friedensforschung und Friedensbewegung unverzichtbar, Bitte macht weiter so und lasst euch nicht aufhalten oder beirren. Wir würden uns freuen, wenn sich die bestehende gute Zusammenarbeit fortsetzen und möglichst noch intensivieren ließe.
Mit den allerbesten Wünschen für die nächsten 30 Jahre grüßt das
Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)

Dreißig Jahre IMI: Gegenwissen organisieren – Grußwort von Kiflemariam Gebre Wold (AidA-Dev-PACE Consultancy)
Dreißig Jahre Informationsstelle Militarisierung sind kein Grund zur Selbstzufriedenheit, sondern ein Spiegelbild unserer Zeit. Solange Militarisierung als Notwendigkeit, Verantwortung oder Zeitenwende verkauft wird, bleibt antimilitaristische Analyse unverzichtbar.
In diesen drei Jahrzehnten hat sich die IMI als wichtiger Anker etabliert. Nicht, weil sie sich in eine bequeme Mitte zwischen Krieg und Frieden gestellt hätte, sondern weil sie immer wieder gezeigt hat, dass Präzision und Parteilichkeit keine Gegensätze sind. Wer Rüstungshaushalte, Bundeswehrstrategien, EU-Grenzregime, Drohnen, Hochschulpolitik, Medienrhetorik und Kriegsvorbereitung zusammendenkt, leistet keine Nischenarbeit. Er macht sichtbar, wie tief Militarisierung in Gesellschaft, Ökonomie und Sprache eingreift.
Besonders wichtig ist für mich die Arbeitsweise, die die IMI über Jahre entwickelt hat: Widersprüche werden nicht geglättet, sondern offengelegt. Sie schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft und Aktivismus, zwischen langer Recherche und prägnanter Intervention, zwischen Analyse und Bewegung. Dieses Zusammenspiel hat vielen geholfen, Zusammenhänge zu verstehen und politisch handlungsfähig zu bleiben.
Gerade deshalb liegt die wichtigste Aufgabe nicht in der Vergangenheit, sondern in der Zukunft. Die kommenden Jahre werden friedenspolitisch nicht einfacher. Aufrüstung wird als Realismus verkauft, Abschottung als Ordnungspolitik, Rüstungsexporte als Verantwortung, militärische Infrastruktur als Sicherheit – und Kriege als humanitäre Interventionen.
Wer dem widersprechen will, braucht mehr als Empörung. Er braucht Analyse, Gedächtnis, internationale Perspektive und den Mut, die Begriffe der Macht nicht einfach zu übernehmen.
Für die Zukunft wünsche ich der IMI daher, dass sie ihre Stärke noch entschiedener internationalisiert. Militarisierung wird nicht nur in Berlin, Brüssel oder Belgrad vorangetrieben. Sie wird im Globalen Süden erprobt, erlitten, bekämpft und oft früher durchschaut. Die Wissensbestände der Diaspora sowie afrikanischer, asiatischer, lateinamerikanischer und arabischer Denkschulen gehören nicht an den Rand friedenspolitischer Analyse, sondern in ihr Zentrum.
Das wäre keine Verwässerung des IMI-Profils, sondern seine Schärfung: gegen jene Arbeitsteilung, in der der Süden Erfahrung liefert und der Norden die Deutung übernimmt. Es geht nicht nur um mehr Stimmen, sondern um andere Ausgangsfragen, andere Archive, andere historische Gedächtnisse und andere Begriffe von Sicherheit, Gewalt und Frieden.
Friedenspolitik braucht keine falsche Ausgewogenheit, die Machtfragen verharmlost. Sie braucht Klarheit, historische Tiefe und den Mut, imperiale Selbstbeschreibungen beim Namen zu nennen.
Herzlichen Glückwunsch zu dreißig Jahren IMI. Bleibt unbequem, präzise und offen für jene Welt, die in deutschen Sicherheitsdebatten meist als Einsatzgebiet erscheint – aber viel zu selten als Ort eigener Theorie.

Grußwort der „Friedensregion Bodensee“
Auch die Friedensregion Bodensee e. V. beglückwünscht Euch aufs Herzlichste zum 30. Geburtstag. Politische Aktivität ist auf solide und gut recherchierte Information angewiesen, die Ihr liefert. Danke für Eure hilfreiche Arbeit, Euren abrufbaren Wissensfundus und nicht zuletzt Eure kompetenten Referenten. Eure Expertise ist so lohnend, dass man auch mal in der kalten Hermann-Hepper-Turnhalle einen Tag lang frieren konnte 😉. Weiterhin gutes Gelingen Eures so wichtigen Beitrags für die Friedensbewegung.

Grußwort von Ebbe Frohnmeyer für die Tübinger Kulturinitiative Peace, Poesie und Musik
Eine nicht ausgerufene Zeitenwende gab es schon drei Jahre nach der IMI-Gründung. Die ehemals pazifistische Partei DIE GRÜNEN wurde zusammen mit der SPD zur Kriegspartei! Eine Zeitenwende mit verheerenden Folgen für die Friedensbewegung, für alle Friedensbewegten und Militarisierungssgegner in Politik, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft. Deutsche Soldaten wurden 1999 im „Kosovo-Krieg“ Teil eines US-geführten Feldzugs der NATO: Ohne UN-Mandat beteiligten sich Kampfflugzeuge der Bundeswehr am Bombardement der Bundesrepublik Jugoslawien, ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf europäischem Boden, ein politischer Tabubruch, der mit allerlei Lügen begründet wurde. Schon damals war die IMI eines der gallischen Dörfer, das sich der allgemeinen Kriegsbesoffenheit entgegenstellte. Es ist ein großes Glück, dass die IMI dies auch heute noch tut, wo sich Zeitenwende nennt, was eigentlich „nur“ ein beispielloses Militarisierungs- Aufrüstungs- und Kriegsvorbereitungsprogramm ist. Die IMI bleibt ein lästiger Stachel im Fleisch aller Militaristen und Sofakrieger in Politik, Wissenschaft und Medien. Für uns Aktivistinnen und Aktivisten einer kleinen Kulturinitiative, die wir immer mal wieder am Sinn unserer Arbeit zweifeln, ist die IMI steter Ansporn und verlässlicher Helfer.