Voriges Jahr stoppte die Bundeswehr die Rückgabe von rund 200 Liegenschaften, von denen für viele bereits zivile Wohnbauporojekt geplant sind (siehe IMI-Analyse 2025/34). Bislang war aber sehr zum Ärger der Kommunen nicht zu erfahren, welche Liegenschaften tatsächlich dauerhaft von der Bundeswehr beansprucht werden sollen. Ein erster Fall wurde nun mit der Kurpfalzkaserne in Speyer bekannt. Dort hätten eigentlich 550 Wohnungen entstehen sollen, woraus jetzt wohl nichts wird, wie beim Mannheimer Morgen zu lesen ist: „Das Bundesverteidigungsministerium ist offiziell noch zurückhaltend, hat aber den Speyerer Landtagsabgeordneten Michael Wagner schon über die Rückkehr in die Kurpfalzkaserne informiert.“ (jw)
