IMI-Standpunkt 2026/033
„Afrika“ und die Militarisierung der deutschen Außenpolitik
Zum 30-jährigem Jubiläum: Ein persönlicher und themenspezifischer Rückblick auf 25 Jahre bei der IMI
von: Christoph Marischka | Veröffentlicht am: 3. Juli 2026
Dieser Beitrag ist bewusst subjektiv und ohne Rückgriff auf Quellen aus der Erinnerung geschrieben. Er kann damit Ungenauigkeiten enthalten – und ein das eine oder andere Augenzwinkern.
1998 begann ich in Tübingen Politikwissenschaft zu studieren und war schnell sehr frustriert, wie wenig in diesem Kontext die damalige Zeitenwende, die Beteiligung Deutschlands an einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Rest-Jugoslawien, diskutiert wurde. Für mich als jungen Antifaschisten, der in der AZ-Bewegung sozialisiert worden war, war das ein Skandal.
Kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York begann ich mein Praktikum bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI), im damals noch recht frisch bezogenen Büro im Sudhaus, wo seinerzeit außer den jeweiligen Praktikant*innen eigentlich nur Jürgen dauerhaft arbeitete. Ich fühlte mich dort ziemlich wohl und empfand die Tätigkeit bei der IMI um ein Vielfaches sinnvoller als mein Studium, belegte also bald den zweiten dauerhaften Arbeitsplatz, an dem ich auch einen Großteil der Leistungen erbrachte oder vorbereitete, die für das Studium erforderlich waren.
Soweit ich mich erinnere, waren wir bei IMI damals – neben den „Dauerbrennern“ KSK und Bundeswehr und Rechtsextremismus – v.a. mit der von Schröder ausgerufenen „uneingeschränkten Solidarität“ mit den USA, dem sich schleichend ausweitenden Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und der Militarisierung der Europäischen Union beschäftigt. Wissenschaftlich interessierte ich mich damals für Foucault und seine Diskurstheorie und die damals hippe Theorie des Ausnahmezustandes. Mit militärischen Fragen im engeren Sinne befasste ich mich dann erstmals ab 2003, als die „erste autonome EU-Militärmission“ in der Demokratischen Republik Kongo vorbereitet und durchgeführt wurde. Wer erinnert sich noch daran?
Manöver am Kongo
Ich empfand das damals gleich als den nächsten Dammbruch, dass deutsche Soldaten nun wieder „im Herzen Afrikas“ für „Ordnung“ sorgen und damit die EU als militärischen Akteur etablieren sollten. Etwas reflexhaft assoziierte ich das mit „Kolonialismus“ und der Ausbeutung von Rohstoffen und konnte damit an eine ähnlich reflexhafte Empörung in Teilen des linken bis hinein ins bürgerliche Spektrum andocken. Außer der damals noch in Umfang und Relevanz überschaubaren „sicherheitspolitischen Filterblase“ und EU-Enthusiasten fand deutsche Soldaten am Kongo eigentlich niemand so richtig gut. Viel darüber gesprochen wurde jedoch nicht, denn Außen- und Militärpolitik war damals in Deutschland eigentlich noch kein Thema, fand kaum auf den Titelseiten statt und war auch noch nicht so „gleichgerichtet“. Meine reflexhaften Assoziationen fanden sich auch in manchem Kommentar in den Leitmedien wieder.
Die auch leitmedial geäußerte Kritik an der nach der griechischen Jagdgöttin (Artemis) benannten EU-Mission in der DR Kongo hatte mit meiner gemeinsam, dass wir in unserer Skandalisierung den tatsächlichen Einfluss von wenigen hundert europäischen Soldaten für kaum drei Monate in der Provinzhauptstadt Bunia innerhalb der riesigen und vielschichtigen DR Kongo maßlos überschätzten. Im Verlauf und im Nachgang wurde immer klarer, dass die europäischen Kräfte fast ausschließlich mit ihrer eigenen Logistik und dem Selbstschutz beschäftigt waren und eigentlich nur wenige, mehr oder weniger inszeniert wirkende Patrouillenfahrten in ziemlich sicheren Gebieten stattfanden. Das ganze diente offenbar viel mehr als großangelegte Übung unter einsatznahen Bedingungen als der Sicherung von Rohstoffen oder ähnlichem – einen kolonialen Charakter hatte es damit natürlich trotzdem.
Diese Überschätzung der Wirksamkeit kleiner militärischer Eingriffe über eine Distanz von tausenden Kilometern teilten wir wiederum mit denjenigen in der politischen Arena dominierenden Stimmen, die den Einsatz befürworteten bzw. als Notwendigkeit darstellten – oder gingen ihnen damit auf den Leim. Sie konnten freilich nicht zugeben, dass es sich bei dem ersten EU-Militäreinsatz auf dem afrikanischen Kontinent, den damit verbundenen Kosten und Risiken, eigentlich nur um eine große Übung und eine Inszenierung EU-europäischer Handlungsfähigkeit handelte. Stattdessen wurde hier mit der Sicherung von Frieden, dem Schutz von Menschenleben, der Beendigung eines Bürgerkrieges und – natürlich – „Verantwortung“ argumentiert.
Das Spektrum der „Fähigkeiten“, die mit dem Artemis-Einsatz beübt wurden, ist groß. Zunächst ging es um die Entscheidungsfindung (und auch Finanzierung) für einen militärischen Einsatz auf EU-Ebene, um die Zusammenstellung einer multinationalen Truppe mit halbwegs funktionierender Befehlskette und um eine militärische Logistik, die sich hier erstmals nicht auf NATO/USA, sondern auf französische Basen und private Anbieter abstützte. All das wäre bei einem riskanteren und robusterem Einsatz, bei dem es „wirklich um etwas geht“, deutlich komplizierter gewesen – gerade auch auf politischer Ebene.
Beübt wurde außerdem auf verschiedenen Ebenen die Kommunikation: Auf Ebene der UN – von deren Generalsekretär wie bestellt eine Bitte um einen solchen Einsatz kam; in der Zusammenarbeit mit den Massenmedien, die in den Monaten vor dem Einsatz besonders viel über das Elend in der Provinz Ituri berichteten; unter aufstrebenden Politikwissenschaftler*innen und innerhalb der recht neuen Kaste der „Sicherheitspolitiker*innen“, die den Verantwortungsdiskurs pflegten und die Entsendung europäischer Soldaten in die DR Kongo als Friedensmission etikettierten; zuletzt auch auf der Ebene der „operativen Kommunikation“, mit der vor Ort die durchaus auch kritisch betrachtete Rückkehr europäischer Militärs als „Hilfe“ legitimiert und freundliche Bilder für die „Heimatfront“ produziert werden sollten.
Zusammenarbeit mit UN und AU
Von besonderer Relevanz war zu jener Zeit die militärische und diplomatische Kooperation der EU als neuem internationalen Akteur mit der UN. Der Einsatz 2003 in der DR Kongo galt auch hier als Testlauf für folgende Einsätze, vor allem auf dem afrikanischen Kontinent. Die EU versuchte dabei, ein neues Modell der Zusammenarbeit zu etablieren, in der sie nicht primär Soldaten für UN-geführte Einsätze bereitstellt, sondern flankierend zu größeren UN-Missionen (die einen Großteil des Risikos tragen und der Logistik absichern) und unter deren Mandat aber eigenem Kommando EU-Einsätze durchführt, welche die jeweiligen UN-Missionen „unterstützen“ oder „ergänzen“, aber auch die Durchsetzung eigener Interessen ermöglichen sollten. Solche Modelle wurden im Anschluss zunächst 2006 erneut in der DR Kongo, 2007-2009 in Tschad und der Zentralafrikanischen Republik, ab 2008 in (bzw. vor der Küste von) Somalia und ab 2012 in der westlichen Sahel-Region (Mali, Niger) weiterentwickelt. Dabei fokussierte sich das EU-europäische Engagement zunehmend bei Küstenstaaten auf die Überwachung derer Gewässer (durchaus in eigenem Interesse) und den Aufbau lokaler Militär- und Polizeieinheiten – von denen meist bald ebenso wenig übrig war wie vom zuvor geheuchelten Verantwortungsbewusstsein europäischer Eliten gegenüber den betreffenden Staaten oder Gesellschaften.
Flankiert wurden diese Militär- (und Polizei-)Einsätze der EU von der „Unterstützung“ beim Aufbau einer „Afrikanischen Sicherheitsarchitektur“. Die Idee bestand darin, die zuvor eher antikolonial geprägte Afrikanische Union (AU) als eine Art Militärbündnis mit Interventionsrechten in den Mitgliedsstaaten umzubauen. Hierzu sollten in den regionalen Organisationen für den Westen, den Osten, das Zentrum und den Süden des Kontinents sowie auf kontinentaler Ebene gemeinsame Entscheidungsstrukturen und Eingreifkräfte aufgebaut werden. Besonders praktisch: Zumindest größere Einsätze der AU oder der Regionalorganisationen wären logistisch und finanziell von der EU abhängig gewesen, die damit eine Art Veto-Recht gehabt hätte. De facto lief der „Aufbau einer afrikanischen Sicherheitsarchitektur“ vor allem darauf hinaus, dass die EU und v.a. ihre Mitgliedsstaaten in den jeweils mit ihnen „verbündeten“ afrikanischen Staaten Militär und Gendarmeriekräfte ausbildeten, diesen nicht-militärische (EU) und militärische Ausrüstung zukommen ließen und hierzu kleinere Kontingente oder Verbindungsoffiziere stationieren durften. Die IMI hat das damals als eine Art Europäisierung der französischen Form postkolonialer Einflussnahme und als Beitrag zur Militarisierung des afrikanischen Kontinents kritisiert, während sich mindestens eine Generation Politikwissenschaftler*innen und aufstrebender „Sicherheitspolitiker*innen“ unter Begriffshülsen wie „African ownership“ Planspielen zur Umgestaltung und Stabilisierung eines ganzen Kontinents hingeben konnten – von denen heute so gut wie nichts mehr übrig ist. Die letzte nennenswerte Editierung des Beitrages zur „Afrikanische[n] Friedens- und Sicherheitsarchitektur“ in der deutschsprachigen Wikipedia z.B. erfolgte im Jahr 2022.
Schleichende Dammbrüche, frustrierende Debatten
Obwohl sie im Einzelnen vor Ort militärisch wie politisch folgenlos bis kontraproduktiv waren, erfüllten die Einsätze der EU und der Bundeswehr zumindest hierzulande teilweise ihre Zwecke. Sie begleiteten den Aufbau einer gemeinsamen EU-Außen und -Militärpolitik durch die Schaffung neuer Institutionen und Gremien wie die Aufstellung des gemeinsamen Europäischen Auswärtigen Dienstes, denen sie als eine Art Testfeld dienten, als Anwendungsfälle, die auch im Falle des Scheiterns keine großen Konsequenzen hatten. Auch die African Peace Facility, mit der der Aufbau einer „Afrikanischen Sicherheitsarchitektur“ unterstützt werden sollte, lässt sich aus heutiger Sicht als bescheidener Testlauf für jene European Peace Facility interpretieren, aus der heute in deutlich größerem Umfang Militärgüter in die Ukraine geliefert (bzw. bezahlt) werden.
Zugleich dienten die Einsätze auf dem afrikanischen Kontinent hierzulande einer schleichenden Enttabuisierung des Militärischen innerhalb der vermeintlichen „Friedensmacht EU“ – noch so ein Konzept, das jahrelang politikwissenschaftliche Debatten prägte – und der Präsenz deutscher und europäischer Soldaten in afrikanischen Ländern. Als Anfang 2014 Gauck (damals Bundespräsident), Steinmeier (damals Außenminister) und von der Leyen (damals Verteidigungsministerin) auf der Münchner Sicherheitskonferenz für Deutschland mit Nachdruck eine Rolle als Großmacht reklamierten, verwiesen alle drei explizit auch auf „Afrika“. Das war zu jener Zeit lange kein Skandal mehr, es war längst Normalität, dass EU-Kriegsschiffe vor Nord- und Ostafrika kreuzten, deutsche Soldaten in verschiedenen Ländern des Kontinents stationiert waren und deutsche Polizei dort ihre Konzepte von Polizeiarbeit, Grenzkontrollen und Aufstandsbekämpfung vermittelte.
Diese Enttabuisierung und Normalisierung vollzog sich durch wiederholende Debatten, in denen die wachsende und sich professionalisierende Kaste der „Sicherheitspolitiker*innen“ und -“Expert*innen“ wieder und wieder ihren Verantwortungsdiskurs pflegten und jegliches deutsches oder europäisches Interesse kaschierten. Auf die Dauer prägten sie damit zunehmend erfolgreich den leitmedialen Diskurs und auch in linken Milieus wich der 2003 noch deutlich erkennbare, vielleicht etwas reflexhafte Verdacht, es gehe um Rohstoffe und koloniale Ambitionen, stückchenweise der Annahme, manchmal müsse eben doch der weiße Mann schwarze Frauen vor schwarzen Männern schützen – oder letztere „ertüchtigen“, das eben selbst zu tun. Bei jedem einzelnen Einsatz gab es Teile der Linken, die diesmal eben doch meinten, für ein militärisches Eingreifen streiten zu müssen, und damit ihre zuvor oft vorhandene grundsätzliche Ablehnung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr für immer aufgaben – ganz unabhängig von der konkreten, oft nicht wahrnehmbaren oder gar desaströsen Bilanz dieses Eingreifens. Beispielhaft nachvollziehen lässt sich das an den verschiedenen Debatten innerhalb der Linkspartei, bei denen gerade die Zusammenarbeit mit der UN oft als Anlass für Forderungen genommen wurde, von der grundsätzlichen Ablehnung solcher Mandate zu einer „Einzelfallprüfung“ überzugehen. Nur ein Teil der jeweiligen Fraktionen verstand, dass es dabei nicht um eine Stärkung, sondern um eine Instrumentalisierung der Vereinten Nationen ging.
Im Grunde wurde wie gesagt jedes Mal dieselbe Debatte geführt: Mit Verweis auf das allgemeine Elend und spezifische Kriegsverbrechen und unter der Prämisse, dass ein kleiner europäischer Militäreinsatz hieran etwas ändern könnte, wurden solche gefordert und vorbereitet. Im Hinblick auf die DR Kongo ließen sich beispielsweise mit Verweis auf hunderttausendfache Vergewaltigungen feministisch organisierte Menschen überzeugen und einspannen; beim desaströsen NATO-Krieg gegen Libyen waren es (wie später auch zu Syrien) Teile des anarchistischen und aktivistischen Spektrums, die ein militärisches Eingreifen an der Seite eines (vermeintlichen) demokratischen Aufstand befürworteten; in Mali forderten Teile des uns eigentlich nahestehenden Netzwerks Afrique-Europe-Interact sogar eine Stärkung der Bundeswehr-Präsenz – was zu teilweise recht giftigen Auseinandersetzungen führte.
Wie ich zum „Afrika-Experten“ wurde
Wir wollten es in den jeweiligen Diskussionen nicht bei grundsätzlichen Argumenten belassen: dass Staaten und Soldaten keine Werte verfolgen, sondern Interessen; dass die Präsenz begrenzter militärischer Kontingente nichts gegen eine Kriegskultur der Vergewaltigung ausrichten kann; dass die Lieferung von Waffen und die Ausbildung junger Menschen zu Soldaten wenig zur „Stabilisierung“ beiträgt und diese ohnehin nur eine Chiffre für Einflussnahme darstellt. Wie es sich für einen europäischen Politikwissenschaftler zu gehören scheint, habe ich deshalb vor allem in den ersten Jahren versucht, mich innerhalb weniger Monate in die jeweiligen Gesellschaften und Konflikte hineinzulesen. Gestützt auf Dokumente westlicher Denkfabriken und Hilfsorganisationen, teilweise ergänzt durch vereinzelte persönliche Kontakte und Blogs von Exilant*innen, beteiligte auch ich mich an der Formulierung von Rezepten, wie den jeweiligen Gesellschaften eben nicht-militärisch zu helfen sei. Vom Schreibtisch in Tübingen aus habe ich so einen ganz eigenen Zugang zum afrikanischen Kontinent entwickelt – bestimmt durch die zeitliche Abfolge jener Krisen und Kriege, die gerade die leitmediale und „sicherheitspolitische“ Debatte bestimmt haben, weil sie sich als Anlass für neue EU-Einsätze anboten. Für viele Länder des Kontinents konnte ich bald souverän die Akronyme und Anführer*innen aller relevanten bewaffneten Gruppen aufsagen – scheiterte aber z.B. an der Frage, welche Sprachen dort eigentlich von wem gesprochen werden…
Obwohl ich mit zunehmender Vehemenz darauf bestand, mich mit deutscher und europäischer Afrikapolitik und damit europäischen Vorstellungen über Afrika zu beschäftigen, wurde ich auf entsprechenden Vorträgen doch immer wieder als „Afrika-Experte“ vorgestellt. Ohne den Einsatz der EU 2003 in der DR Kongo wäre es nie dazu gekommen. Dasselbe gilt für mein erstes Interview mit einer (kleinen und uns bis heute wohlgesonnenen) überregionalen Tageszeitung. Vermutlich in Ermangelung eines anderen Etiketts, vielleicht auch augenzwinkernd, hat mich die Redaktion dort kurzerhand als „Kongo-Experte Marischka“ vorgestellt – eine bis heute im IMI-Büro gerne belächelte Anekdote. Soweit ich mich erinnern kann, fand ich die Bezeichnung schon damals unangemessen – dass sie mich als jungen europäischen Student der Politikwissenschaft damals nicht auch klammheimlich und unverdient etwas stolz gemacht und motiviert hat, will ich jedoch nicht ausschließen.
Parallel zur Afrikapolitik habe ich mich bei IMI und darüber hinaus mit dem EU-Grenzregime befasst – bei dem die „Werte“ der europäischen Außenpolitik ja deutlich zum Vorschein treten. Über Frontex und die sog. Sicherheitsforschung bin ich zunehmend auf das Thema Drohnen/unbemannte Systeme und deren technische/wissenschaftliche Infrastruktur gestoßen. Einige Jahre lang habe ich mich mit beiden Themen – europäische Afrikapolitik und Drohnen/KI – gleichzeitig beschäftigt. Gemeinsam haben beide u.a., dass sie von Fantasien großräumiger Überwachung und Planung geprägt sind. Mittlerweile haben jedoch die Themen unbemannte Systeme, KI und dahinter stehende Forschungs- und Kapitalstrukturen eine solche Relevanz gewonnen, dass ich mich auf dieses Thema konzentriere. „Afrika-Experte“ wollte und werde ich nie sein. Ohne die europäischen Militäreinsätze auf dem afrikanischen Kontinent und das menschenverachtende Migrationsregime zwischen beiden Kontinenten wäre ich aber wahrscheinlich auch nicht da, wo ich heute bin: Immer noch mit Jürgen im IMI-Büro.
