Wenn schnell und viele Waffen in ein Kriegsgebiet geschafft werden, dann landen natürlich viele davon auf dem Schwarzmarkt bzw. verschiedenen grenzüberschreitenden Schwarzmärkten. Entsprechende Warnungen gab es im Hinblick auf die Ukraine früh auch von offizieller Seite (s. IMI-Aktuell 2022/348). Nun hat tagesschau.de (unter der Rubrik „Exklusiv“) wieder einige Indizien und Stellungnahmen zusammengesammelt, wonach das Problem weiter besteht und bei Razzien in verschiedenen Ländern zunehmend Kriegswaffen sichergestellt werden.
Gegen Ende werden auch Gegenstrategien angesprochen: Eine Datenbank und besserer Datenaustausch sollen’s richten. Passiert wäre jedoch auch in dieser Hinsicht bislang nicht viel.
