Verschiedene Medien berichten mit Verweis auf das Handelsblatt (Mittwochausgabe), dass der Inspekteur des Organisationsbereichs Cyber- und Informationsraum einer Verwendung von Palantir-Software durch die Bundeswehr eine Absage erteilt habe. Laut IT-Journal.de gäbe es stattedessen drei andere Unternehmen, welche die Bundeswehr für entsprechende Software ins Auge genommen habe: Die Datagroup-Tochter Almato (Stuttgart), Orcrist (Berliner Startup) und Chapsvision (Paris).
Auch Thomas Wiegold berichtet über den Handelsblatt-Beitrag. Demnach käme Palantir-Software sehr wohl durch die NATO zum Einsatz und werde in diesem Fall von Mitarbeitenden des Unternehmens bedient – was dem Unternehmen wohl auch Zugriff auf die Datenbestände des Bündnisses ermöglicht.
