Ursprünglich sollten Aufträge zum Bau von Kampfdrohnen an drei Hersteller vergeben werden. Nach fehlerhaften Tests wurden aber zunächst nur Gelder für Helsing und Stark bewilligt, Rheinmetall ging wegen Problemen bei vorherigen Tests erst einmal leer aus (siehe IMI-Standpunkt 2026/008). Diese Probleme scheinen nun behoben oder überwunden, jedenfalls berichtet u.a. das Handelsblatt, dass nächste Woche ein Rahmenvertrag im Umfang von 2,4 Mrd. Euro für Rheinmetall-Drohnen bewilligt werden soll. Davon sollen zunächst sicher Kamikazedrohnen im Wert von 298 Mio. Euro bestellt werden. (jw)
