Unter Berufung auf den Spiegel meldet hartpunkt.de, Airbus Defence and Space, OHB und Rheinmetall hätten beschlossen, dem Verteidigungsministerium ein gemeinsames Angebot zum Bau eines Netzwerks von Kommunikationssatelliten vorzulegen. „Als Blaupause für das Projekt gilt das Satellitennetzwerk Starlink des US-Milliardärs Elon Musk. […] Ob die Unternehmen selbst oder durch Hinweise des Auftraggebers zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Zusammenschluss am sinnvollsten ist, bleibt in Spiegel-Beitrag offen. […] Bei SATCOMBw 4 handelt es sich wohl um das wohl größte einzelne Satellitenprojekt der Bundeswehr, für das mindestens 10 Milliarden Euro veranschlagt werden und mehrere Hundert Satelliten zu bauen sind. Bis 2029 soll eine sogenannte Anfangsbefähigung vorhanden sein.“ (jw)
