Die Sportsoldat*innen der Bundeswehr erzielen einen nicht unbeträchtlichen Werbeeffekt für die Truppe (siehe IMI-Studie 2019/03). Die diesbezügliche IMI-Studie wird auch in einem aktuellen Taz-Artikel erwähnt: „Genau 14 der 21 deutschen olympischen Plaketten, also zwei Drittel, gehen auf den Einsatz der deutschen Streitkräfte zurück. […] Pistorius hatte schon in der ersten Woche der Winterspiele erklärt: ‚Wer sich die deutschen Medaillenerfolge bis jetzt anguckt, der wird nicht umhinkommen, festzustellen, dass entweder die Medaillen von deutschen Sportsoldaten errungen wurden oder aber mindestens Bundeswehrsoldaten beteiligt waren an den Medaillen.‘ […] Aus dem Etat des Verteidigungsministeriums fließen derzeit 67 Millionen Euro in die Sportförderung.“ (jw)
