IMI-Aktuell 2026/078

Regelbasierte Ordnung: Kritik

von: 6. Februar 2026

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Eine neue Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik bringt die druchaus berechtigte Kritikan der vielbeschworenen „Regelbasierten Ordnung“ griffig auf den Punkt: „China und Russland stellen die regelbasierte Ordnung als ein westliches Konstrukt dar, das darauf abziele, Völkerrecht durch selbstgeschaffene und nicht allgemein legitimierte Regeln zu ersetzen. Westlichen Staaten gehe es darum, eigene Interessen mithilfe solcher Regeln durchzusetzen und gleichzeitig »Systemrivalen« Regelverstöße vorwerfen zu können.“ (jw)