Das Handelsblatt (28.07.2025, S. 18) berichtet in einem ausführlichen Beitrag über den „Wettbewerb um deutsche Deep-Strike-Drohne“, mit der die Bundeswehr künftig ausgestattet werden solle, um „Ziele tief im gegnerischen Hinterland“ angreifen zu können. Obwohl der offizielle Beschaffungsprozess noch gar nicht angelaufen ist, scharren wohl verschiedene Anbieter bereits mit den Hufen, so das Handelsblatt:
„Drei Konsortien arbeiten bereits intensiv an konkreten Konzepten… So hat sich Airbus Defence mit dem US-Start-up Kratos verbündet, Rheinmetall mit dem Drohnenspezialisten Anduril. Auch das Münchener Start-up Helsing ist nach Informationen des Handelsblatts im Rennen.“
