IMI-Aktuell 2019/099

IPPNW: Drohnen-Report

von: 11. Februar 2019

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Die deutsche Sektion der „Internationalen Ärzte zur Verhinderung eines Atomkriegs“ (IPPNW) haben einen interessanten Bericht zu den humanitären Folgen von Drohneneinsätzen veröffentlicht. Auch die Drohnenkampagne berichtet darüber und zitiert außerdem dazu aus einem Taz-Artikel:    „‚Wir sollten diskutieren, ob Deutschland diese Drohnen wirklich anschaffen sollte‘, fordert Grabenhorst, stellvertretende IPPNW-Vorsitzende. Das Problem sei nämlich nicht nur der Einsatz der Drohnen als Waffen. Auch deren 24-stündige Präsenz und das Wissen, dass man ohne Vorwarnung getötet werden könnte, belaste die Menschen enorm. Viele Menschen litten unter Angst- und Schlafstörungen, so Grabenhorst. Auch das Bildungs- und Gesundheitssystem leide unter dem Drohneneinsatz.“ (jw)

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