IMI-Aktuell 2017/282

Soldat getötet

von: 17. Mai 2017

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Vom sogenannten „Fulda Gap“, eine Region zwischen Hessen und Bayern, an der ein Durchbruch sowjetischer Panzertruppen als besonders wahrscheinlich kommuniziert wurde, ist u.a. noch der Truppenübungsplatz Wildflecken, etwa 15km südöstlich von Fulda in Bayern gelegen übrig. Hier wird sehr häufig das Gefecht geübt, auch mit scharfem Schuss und größerem Kaliber. Dort ist kürzlich offenbar ein Soldat der Panzerbrigade 21 bei einer Schießübung getötet worden. Laut Spiegel Online teilte die Bundesverteidigungsministerin dies bei einer Veranstaltung des Reservistenverbandes mit: „Dieser Unfall verdeutlicht wieder einmal auf tragische Weise, was wir unseren Soldaten im Einsatz und in der Ausbildung für den Einsatz abverlangen“, soll von der Leyen demnach den Vorfall kommentiert haben. Spiegel Online schreibt weiter: „Die Truppe ermittelt jetzt, wie es zu dem Vorfall kommen konnte.“ Warum eigentlich nicht die Staatsanwaltschaft?

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