IMI-Aktuell 2017/080

Trump: Scheinheilige Kritik

von: 10. Februar 2017

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Ein deutlicher Verriss der vielfach geäußerten Kritik am neuen US-Präsidenten Donald Trump stammt von Bettina Gaus in der taz (via Bpb-Newsletter): „Alle menschenrechtlichen Erwägungen, die derzeit von Entscheidungsträgern gegen Trump ins Feld geführt werden, sind scheinheilig. Europa verhält sich – im Prinzip – nicht anders als der neue US-Präsident. Das, was ihm wirklich zur Last gelegt wird, ist sein wirtschaftspolitischer Kurs. Anders ausgedrückt: Wenn er sich zu internationalem Freihandel bekennt, dann wird der exportorientierte Rest der Welt mit seinen Menschenrechtsverletzungen schon klarkommen.“ (jw)

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