Wie berichtet ist das Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen (s. IMI-Aktuell 2025/426) durch seine strategische Partnerschaft mit Vincorion (hartpunkt.de: „führend auf dem Bereich militärischer Stromerzeuger“, mehr dazu u.a. hier) ins Rüstungsgeschäft eingestiegen. Das sei jedoch erst der Anfang, so die Unternehmensleitung des Maschinenherstellers laut Handelsblatt:
„Das Projekt ist das erste des Konzerns im Verteidigungssektor. Das Unternehmen spricht bereits seit einigen Monaten mit verschiedenen Firmen in der Branche. ‚Wer sich ein neues Geschäftsfeld in einem rasant wachsenden Markt erschließen will, dem bietet die Rüstungsbranche mittlerweile ein großes Potenzial‘, sagt Konzernchef Jürgen Otto. Ihm zufolge will das Unternehmen bis zum Ende des Jahres ‚idealerweise‘ noch drei bis vier weitere Partnerschaften ankündigen. Mit welchen anderen Rüstungsfirmen Heideldruck im Gespräch ist, verriet er nicht. ‚Aber wir können in vielen möglichen Bereichen unterstützen. Wir sind darauf spezialisiert, in Deutschland schwere und komplexe Maschinen zu bauen und können die darin steckende Technologie liefern‘, sagt Otto.“
