IMI-Aktuell 2017/135

Tür an Tür: DLR und BW

von: 8. März 2017

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Zukünftig wird die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Luftwaffe (um genau zu sein dem Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin) am DLR-Standort Köln zunehmen. Gemeinsam soll mehr geforscht („im Hinblick auf Verkehr, Luftfahrt, Raumfahrt und Sicherheitsforschung“) und kooperiert werden und „die vorhandenen Ressourcen optimal genutzt werden“. Am 6. März 2017 erfolgte der erste Spatenstich für ein dazu geplantes neues Gebäude der Luftwaffe auf dem Gelände des DLR – fertiggestellt werden soll das rund 61,5 Millionen Euro teure Gebäude (finanziert vom Bundesministerium für Finanzen und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) bis 2020. Ministerialdirektorin im Bundesministerium der Verteidigung, Alice Greyer-Wieninger, betonte:“Mit dem Bau dieses neuen Gebäudes stellt sich für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation ein: Neben der fachlichen Kooperation des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe und des Institutes für Luft- und Raumfahrtmedizin des DLR werden mit dem Bau des Gebäudes 22a wesentliche Synergien durch die gemeinsame Nutzung zur Verfügung gestellter Infrastruktur erzielt: Die Arbeit Tür an Tür wird den gegenseitigen Austausch vereinfachen.“ (ja)

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