Auf 4.800 Soldat*innen soll die Litauen-Brigade anwachsen, womit die Bundeswehr allerdings einige Probleme zu haben scheint, wie Die Welt berichtet. Deshalb rückt man immer deutlicher vom bisherigen Freiwilligkeitsprinzip ab. Heeresinspekteur Freuding wird mit den Worten zitiert, „dort, wo erforderlich“, werde man „auch um verpflichtende Maßnahmen ergänzen.“ Das Verteidigungsministerium lässt ebenfalls verkünden: „Einsatzbereitschaft geht im Zweifel vor Freiwilligkeit.“ (jw)
