In einer heutigen Pressemitteilung weist die DFG-VK auf eine aktuelle Antwort der Bundesregierung hin, in der sie erstmals die Zahlen zur Kriegsdienstverweigerung unter Verweis auf das „Staatswohl“ nicht herausrückte: „Das ist ein neuer Tiefpunkt staatlicher Intransparenz“, so Cornelia Mannewitz, Bundessprecherin der DFG-VK. „Wir reden hier nicht über geheime Einsatzpläne, Waffensysteme oder militärische Fähigkeiten. Es geht um Menschen, die von ihrem Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung Gebrauch machen.“ (jw)
