IMI-Aktuell 2017/672

BND-Spionagesatellit

von: 8. November 2017

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Der Bundesnachrichtendienst soll nach Angaben u.a. des Tagesspiegel bis zu drei eigene Spionagesatelliten erhalten. Hierfür seien bereits 400 Mio. Euro bewilligt worden. Für die Umsetzung des Projekt namens „Georg“ haben sich demnach bereits die üblichen Verdächtigen, der Bremer Satellitenhersteller OHB und Airbus in Stellung gebracht, womöglich folge noch ein Angebot des israelischen Herstellers IAI. Die Linke kritisierte das Projekt, sie erkenne hierfür „keinen überzeugenden Grund“ da die Bundeswehr bereits über ähnliche Systeme verfüge. Tatsächlich arbeiten BND und Bundeswehr in der Aufklärung eng zusammen bzw. sind hier bis zur Unkenntlichkeit miteinander verwoben.

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