IMI-Aktuell 2019/322

Military Mobility: „Fortschritte“

von: 4. Juni 2019

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Um für Auseinandersetzungen mit Russland „bestens“ gerüstet zu sein, wird großer Wert auf eine möglichst schnelle Verlegefähigkeit von Truppen insbesondere nach Osteuropa gelegt. Allerdings ist ein Großteil der dortigen Infrastruktur nicht für schwere militärische Lasten ausgelegt, weshalb sie „ertüchtigt“ werden soll. Hierfür legten EU-Kommission und EU-Außenbeauftragte bereits Ende März 2018 gemeinsam einen „Aktionsplan für Militärische Mobilität“ vor, in dem zahlreiche Probleme identifiziert wurden, die den raschen Truppentransport behindern. Unter anderem wurden Straßen, Brücken und Zugstrecken genannt, die den Belastungen durch militärische Schwertransporte vielfach nicht gewachsen seien. Im Aktionsplan wurde auch vorgesehen, dass ein „Fortschrittsbericht“ bis Sommer 2019 veröffentlicht werden sollte – dies ist gestern geschehen: „The Action Plan requests the first Progress Report by summer 2019. The present Report describes the substantial and tangible progress achieved so far and the way forward.” (jw)

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