IMI-Aktuell 2018/685

Bundeswsehr: Großprojekte

von: 10. Dezember 2018

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Seit einigen Jahren legt das Verteidigungsministerium regelmäßig einen Bericht vor, in dem die Verzögerungen und Kostensteigerungen der größten Bundeswehr-Beschaffungsprojekte zu finden ist. Spiegel Online berichtet über die neueste Version: „Die 19 wichtigsten Rüstungsprojekte der Bundeswehr werden durchschnittlich mehr als fünf Jahre später fertig und zusammen 13,4 Milliarden Euro teurer als ursprünglich geplant. […] Im Vergleich zum vorangegangenen Bericht aus dem März hat der Zeitverzug von 54 auf 62 Monate zugenommen. Das Ministerium führt das vor allem darauf zurück, dass drei Waffensysteme mit unterdurchschnittlichem Zeitverzug nicht mehr in der Statistik aufgeführt werden. Die Mehrkosten sind von 11,6 auf 13,4 Milliarden Euro im März deutlich gestiegen.“ (jw)

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