IMI-Aktuell 2018/537

Uni Bayerns: Rüstungsforschung

von: 24. September 2018

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Unter dem Titel „Hightech für den Krieg: Rüstungsforschung an bayerischen Universitäten“ sendete BR5 einen Beitrag, der auf Grundlage einer bisher unveröffentlichten Landtagsanfrage der Grünen basierte. „Drittmittel in Millionenhöhe“ flössen in die Rüstungsforschung, so das Ergebnis: „In den letzten Jahren haben bayerische Hochschulen Forschungsaufträge im Rüstungsbereich mit einem Volumen von mindestens rund 13,3 Millionen Euro erhalten. […] Das meiste Geld floss an die Technische Universität München. […] An zweiter Stelle rangiert die Ludwig-Maximilians-Universität München. Zudem wurde an den Universitäten Passau und Erlangen sowie an den Hochschulen Deggendorf, Regensburg, Ingolstadt, Hof, Nürnberg und München (HaW) an entsprechenden Drittmittelprojekten gearbeitet.“ (jw)

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