IMI-Aktuell 2018/414

Rüstungsforschung

von: 12. Juli 2018

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Eine Anfrage der Linkspartei-Bundestagsabgeordneten Nicole Gohlke, an welchen Hochschulen die Bundeswehr zu was Rüstungsforschung betreiben lässt, wurde größtenteils als „Nur für den Dienstgebrauch“. Lediglich Rahmendaten sind öffentlich zugänglich, so die Anzahl der Forschungsvorhaben und die Gesamtsumme, berichtet die Tagesschau: „Immerhin: Die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Nicole Gohlke, die die Liste als Teil einer Antwort auf ihre Kleine Anfrage aus dem Bundesverteidigungsministerium nur für ihre Augen erhalten hat, kann die Eckwerte mitteilen: rund 47 Millionen Euro in diesem Jahr für rund 190 Forschungsvorhaben. 2017 ließ das Ministerium für knapp 79 Millionen Euro forschen, 2016 für etwas mehr als 53 Millionen.“ (jw)

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