IMI-Aktuell 2017/682

Militär-Schengen (II)

von: 13. November 2017

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Parallel zu den Plänen, ein NATO-Logistikhauptquartier zu schnelleren Verlegefähigkeit nach Osteuropa aufzubauen (siehe IMI-Aktuell 2017/675), wird schon länger unter dem Begriff „Militär-Schengen“ über EU-Beiträge zur „Verbesserung“ von Truppentransporten und ähnlichem diskutiert (siehe IMI-Aktuell 2017/465). Augengeradeaus weist in diesem Zusammenhang auf die neue kürzlich veröffentlichte Mitteilung der EU-Kommission „Improving Military Mobility in the European Union“ hin, die vor allem einen konkreten Zeitplan für Vorschläge vorlegt: „[T]he rapid and swift movement of military personnel and equipment across the EU  is  currently  hampered  by  a  number  of  physical,  legal  and  regulatory  barriers […]. By March 2018, the High Representative and the Commission will submit an Action Plan on Military Mobility for Member States’ endorsement. This plan will build  upon  the  results  of the  European  Defence  Agency’s  Ad  Hoc  Working  Group  on  Military  Mobility  and  will propose  recommended  actions,  implementing  actors  and  ambitious  timelines  on  how  to address identified barriers hampering military mobility within the European Union.“ (jw)

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