IMI-Aktuell 2017/485

BW: Drohneneinkäufe

von: 14. August 2017

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Matthias Monroy gibt bei Netzpolitik.org einen Überblick über den Bestand unbemannter Luftfahrzeuge der Bundeswehr. Besondere Aufmerksamkeit richtet er dabei auf die sog. Nanodrohne des Typs ‚PD-100 PRS Black Hornet': Sie hat ein Gewicht von 18g und einen Rotordurchmesser von nur 120mm und soll als ‚Personal Reconnaissance System‘ mit einer Reichweite von 500m der „personengebundenen, geräuscharmen und verdeckten Aufklärung im Ortsbereich“ dienen.
Eine weitere Neuanschaffung seien „sechs Drohnen des Typs ‚Phantom IV‘ vom chinesischen Hersteller DJI … Sie sollen im Rahmen der EU-Militärmission EUNAVFOR MED zur Schleuserbekämpfung auf dem Mittelmeer bei Boardingoperationen eingesetzt werden. Die Maßnahme der Marine firmiert als ‚Sofortinitiative Seegestützte Aufklärung aus der Luft‘, die Bundeswehr bezeichnet das System als ‚fliegendes Auge'“.

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