IMI-Aktuell 2016/468

Afghanistan: Militärdienstleister

von: 18. August 2016

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Antiwar berichtet, in der Hochphase des Afghanistan-Krieges habe das Pentagon 88.000 Soldaten, aber 117.00, zumeist ausländische „contractors“ (Militärdienstleister) angestellt. Die Zahl sei heute mit 29.000 immernoch sehr hoch, was in Beiträgen zur ausländischen Präsenz im Land immer übersehen werde. Ein Beitrag auf Defense One ergänzt mit einem Überblick üb er andere Länder, in denen die USA mit Militärdienstleistern operiert und weist auf das massiv gestiegene Truppen-Dienstleister-Verhältnis hin „Since 2009, the ratio of contractors to troops in war zones has increased from 1 to 1 to about 3 to 1. […] During World War II, about 10 percent of America’s armed forces were contracted. During the wars in Iraq and Afghanistan, that proportion leapt to 50 percent. This big number signals a disturbing trend: the United States has developed a dependency on the private sector to wage war, a strategic vulnerability. Today, America can no longer go to war without the private sector.“(jw)

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