IMI-Aktuell 2016/056

NATO-Simulation: Russischer Angriff

von: 2. Februar 2016

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Die Welt (bia Bpb-Newsletter) berichtet über eine NATO-Übung, in der ein russischer Angriff auf das Bündnisgebiet simuliert wurde. Das solle helfen, für das „Problem Russland“ zu sensibilisieren, wird das Ziel der Übung beschrieben: „“Ziel sei es, das Bewusstsein in den Nato-Staaten für potenzielle Gefahren zu wecken – dass diese vornehmlich aus dem Osten, aus Russland droht, will man in Brüssel so nicht explizit sagen. Doch die Sensibilität angesichts der permanenten russischen Drohgebärden ist groß. Deshalb sollen die Minister den politischen Entscheidungsprozess bei einer ernsthaften Bedrohung simulieren, ‚sie üben Krisenmanagement‘, heißt es im Bündnis. ‚Die Minister müssen bei dieser Simulation unter Zeitdruck entscheiden, was die Nato tut – inklusive der Verlegung von Truppen‘, sagt ein Nato-Diplomat.“ (jw)

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