IMI-Aktuell 2014/313

Clinton: Späte Reue

von: 6. Juni 2014

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Der Spiegel berichtet heute, die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton bereue in ihrer Autobiografie ihr damaliges „Ja“ zum Irak-Krieg. Ihre Zustimmung als Senatorin sei „eindeutig“ ein Fehler gewesen. Keine Rede scheint dagegen davon zu sein, welche katastrophale Zustände Clinton in Libyen mitzuverantworten hat. Ihre Rolle beim NATO-Angriff auf das Land war so zentral, dass etwa die Washington Post von „Hilarys Krieg“ schrieb. Nun, nach „erfolgreichem“ Krieg und Sturz Gaddafis will man eher n icht daran erinnert werrden, dass das Land in Chaos und Bürgerkrieg versinkt. (jw)

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