Pro-Maduro

von: 20. Februar 2014

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Die argentinische Tageszeitung „Tiempo Argentino“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 18. Februar (S.20) von deutlichem Rückhalt anderer südamerikanischer Regierungen für die venezolanische Regierung unter Präsident Nicolás Maduro. Die Regierung Maduros steht aufgrund anhaltender Proteste und dem Vorgehen gegen diese Proteste international in der Kritik. Die Regionalorganisation „Union südamerikanischer Staaten“ (UNASUR) rief zur Beruhigung der Lage in Venezuela auf und betonte, dass „jegliche Forderung in friedlicher Form vorgetragen werden soll, auf demokratische Weise“.
Deutlicher wurde der argentinische Außenminister Héctor Timerman. Laut „Tiempo Argentino“ ließ er den venzolanischen Außenminsiter Elías Jaua wissen, dass Argentinien „jeglichen Versuch der Destabilisierung einer demokratischen Regierung in der Region wie eine Attacke auf [sich] selbst“ bewertet. Timerman gibt zu verstehen, dass „diejenigen, die die Regierung Maduro destabilisieren wollen, verkennen und vergessen wollen, dass dass die Regierungspartei […] vor wenigen Monaten die Regionalwahlen gewonnen hat. Sie zu attackieren ist ebenfalls eine Verletzung des Willens der venezolanischen Bevölkerung.“ (mp)

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