IMI-Analyse 2013/030 - in: AUSDRUCK (Oktober 2013)

„Marine live!“

Truppenbesuch bei der Marine in Kiel

von: Thomas Mickan | Veröffentlicht am: 15. Oktober 2013

Drucken

Hier finden sich ähnliche Artikel

Hier als PDF

Der vollständige Artikel im AUSDRUCK-Layout als PDF: „Marine live!“

 

In der Werbeanzeige der Marine klingt es nach Abenteuer. Mit Actionfilmmusik, einigen Szenen aus dem vermeintlichen Marinealltag – viel Schießen und schnelle Bootsfahrten – wird in einem kleinen Clip auf Nachwuchssuche gegangen: „Du suchst: Herausforderungen!“ „Du willst: Abwechslung!“ „Dann erlebe jetzt die Marine! LIVE!“[1]

Voraussetzungen zur Teilnahme an dieser „Sonderaktion Marine live!“ ist ein Alter zwischen 18 und 30 Jahren und Interesse an den Verwendungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Marine. Nach meiner kurzen E-Mail an die Marine erhalte ich zwei Wochen später einen Brief mit meinem Reisegutschein zum „BW-Dienstantritt“ Stuttgart-Kiel-Stuttgart und ein Einladungsschreiben mit Anfahrtsplan. Zusätzlich befinden sich im Brief eine Freistellungsbescheinigung für Schule und Arbeit, ein Hinweisblatt für den freiwilligen Wehrdienst und ein Musterlebenslauf, um eine mögliche spätere Bewerbung zu vereinfachen. Da die Marine insbesondere Mannschaftsdienstgrade sucht, ist dieser Musterlebenslauf entsprechend aufgebaut: Hauptschulabschluss, männlich, 24 Jahre alt, ledig, handwerkliche Berufsausbildung, deshalb Realschulabschluss, Hobbys: Online-Spiele und Football bei Germania List, deutsch.

Altersgrenzen und erste Kontakte mit der Gruppe

Schon während meiner Anreise nach Kiel sitze ich neben einem Soldaten mit Seesack. Kiel, als einer der größten Marine-Standorte, beheimatet zum Beispiel die Einsatzflottille 1 und das Schifffahrtsmedizinische Institut der Marine, aber auch die skandalträchtige Gorch Fock, auf der seit Anfang 2013 wieder ausgebildet wird. Nach kurzer Einlasskontrolle von Personalausweis und Einladung kann ich das weitläufige Gelände betreten. Den Hafen ausgenommen, in dem das Kriegsmaterial vor Anker liegt, kann die Anlage mit ihren langen Kasernenbauten gut mit dem Wort trostlos beschrieben werden.

Im Truppenbesuchszentrum lerne ich gleich einige aus meiner 74-köpfigen Besuchsgruppe kennen. Obwohl eine Altersuntergrenze von 18 Jahre ausgeschrieben war, zeigt sich schnell, auch später per Handzeichen, dass mindestens ein Drittel der Gruppe aus 17-jährigen besteht, auch 16-jährige sind dabei. Die Karriereberater_innen der Bundeswehr werden sie auf die gleiche Weise für eine soldatische Laufbahn anwerben wie mich. Die „Straight-18“-Forderung, nachdem keine Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren für das Militär angeworben werden dürfen, wie sie beispielsweise das Deutsche Bündnis Kindersoldaten vertritt, spielt hier keine Rolle.[2] Einzig als ein Kamerateam des NDR beim späteren Schiffsausflug unsere Gruppe begleitet,[3] unterrichtet uns der betreuende Offizier, dass sich die unter 18-jährigen wegen „rechtlicher Geschichten“ nicht unbedingt interviewen lassen sollen.

Vom Truppenbesuchszentrum aus geht es mit der Gruppe zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, dem Wohnschiff Knurrhahn. Den fünfminütigen Fußweg „marschieren“ wir in Dreierreihe, einschließlich Appellaufstellung, Handyverbot und straffem Tempo. Auch wenn am ersten Tag der Marsch eher an einen Schulausflug erinnert (auch aufgrund der vielen Jugendlichen), internalisiert die Gruppe über die kommenden Tage das Aufstellen in Dreierreihe schnell und Untertan_innengeist und Gruppendynamik verleiten einige dazu, verspätete Gruppenmitglieder zur Ordnung zu rufen.

Rassistische und sexistische Verstörungen

Ein junger Soldat begleitet unsere Gruppe über den Besuchszeitraum von Montagnachmittag bis Mittwochvormittag. Als ich das Erlebte in einem Gedächtnisprotokoll dokumentiere, erinnere ich ihn insbesondere wegen seiner sexistischen Kommentare: um seine Kameraden zu grüßen, schrie er beispielsweise das F*-Wort über das Kasernengelände, oder gab spätpubertäre Witze grölend zum Besten – etwa, wie stotternde Menschen beim Sex stöhnen. Sein Verhalten färbt schnell auf die Gruppe ab, oder war bei ihren männlichen Vertretern zum Teil wohl auch ohnehin vorzufinden. Der Spruch „Laufen, Rauchen, Frauen missbrauchen“ macht in der Gruppe die Runde. Am Montagabend unterrichtete uns ein Offizier in einem mehr als zweistündigen Vortrag über die Ausbildungs- und Verwendungsmöglichkeiten. Im freundlich-norddeutschen Dialekt versucht der Mittvierziger dabei Militärsprache mit einer leger, jugendlichen Sprache zu mischen. Vor einem in schwarz-rot-gold gestrichenen, mehrere Meter langem Podest will er unsere Abenteuerlust wecken: So könne es beispielsweise bei einer Auslandsverwendung bei der Marine bei Landgängen auch vorkommen, „dass ihr im Hafen von Kuala-Lumpur liegt, Bacardi-Rum trinkt und euch von einer braunen Perle den Rücken massieren lasst.“

Vor kurzem sagte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) Ulrich Birkenheier, die Bundeswehr sei für „Rechtsextremisten“ besonders attraktiv, „weil dort eine bestimmte Struktur herrsch[e].”[4] Er bezog sich dabei auf seinen Bericht über die bei der Bundeswehr als „Extremisten“ Enttarnten. Solch traurige Selbsteinsicht des Bundeswehr-Geheimdienstes in die anscheinend verbreiteten nazistischen Realitäten bestätigte sich auch in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei die Linke (Drucksache 17/14670) im Anschluss an die Enttarnungen des MADs. In dieser Antwort wird eine Auswahlliste von 67 Fällen mit den jeweiligen Vergehen der Rechtsradikalen in Uniform für das Jahr 2012 im Anhang präsentiert. Zum Beispiel wurde ein Kind in Afghanistan zum Zeigen des „Deutschen Grußes genötigt“, eine Zivilistin als „Kommunistenschlampe“ beschimpft, Hakenkreuze an der Stubentür aufgehängt, die Shoa geleugnet und besonders häufig der Hitlergruß gezeigt oder rechte Musik gehört.[5]

Mit diesem Vorwissen beobachte ich meine Gruppe beim Truppenbesuch. Da am Vortag Bundestagswahlen stattfanden, diskutieren einige junge Männer beim ersten Antreten in Dreierreihe vor dem Wohnschiff: „Außer der NPD kann man doch eh nichts wählen“, sagt einer, den ich aufgrund seines Kleidungsstiles als Neonazi zu erkennen glaube. Einige aus der Gruppe widersprechen. Um 22.30 Uhr ist Zapfenstreich, das Zeitfenster zu duschen nach dem montäglichen Vortrags- und Essmarathon bis kurz vor 22 Uhr ist also kurz. Doch als ich mich mit dem Handtuch unter dem Arm der Gemeinschaftsdusche nähere, grölt es aus der Dusche, „ich male dir gleich ein Hakenkreuz auf die Stirn“, „und ich dir Nachts eins auf den Bauch“ – an diesem Abend verzichtete ich darauf zu duschen. Am nächsten Morgen weckt uns um 5.45 Uhr eine Lautsprecherstimme „Rrrreise, Rrrreise, aufsteeehen“ und das grelle Licht in der engen 6-Personen-Kammer vollbringt ein Übriges. Nach dem Appell marschieren wir verschlafen eine viertel Stunde zum Frühstück. In Dreierreihe geht es von dort weiter Richtung Schiff. Als der uns begleitende Soldat kurz stehen bleibt und mit seinen Kameraden raucht, entsteht Unsicherheit, welcher Weg durch die eintönig aussehende Kasernenlandschaft weiter zu wählen ist. „Immer der politischen Richtung nach: Rechts!“ schreit es in der ersten Reihe, die Gruppe lacht und dreht inklusive mir nach Rechts um. Am Schiff angekommen, gehen wir nach kurzer Einweisung auch durch den bereits erwähnten Presseoffizier an Bord des Einsatzgruppenversorgers Frankfurt am Main. An der Gangway steht ein junger Soldat Wache. „Bei dem muss aber erst einmal überprüft werden, ob der überhaupt Deutscher ist“, tönte es abfällig mit dem dazugehörigen Gelächter aus unseren Reihen. Im späteren Verlauf der Reise versuche ich meine Eindrücke immer wieder mit Personen aus der Gruppe zu reflektieren, ich spreche sie beispielsweise an, wie sie denn die rechtsradikalen Vorfälle finden: „Schlimm“, sagt einer, der sich zur Offizierslaufbahn beworben hat, „aber besonders schlimm finde ich, wenn die Türken sich in Deutschland nicht integrieren.“

Ein Schiffsausflug und das Verständnis von Elite

Ein kleiner Teil der Gruppe verbringt die gut siebenstündige Ausfahrt auf dem Minenjagdboot Herten. Warum gerade diese 15 Personen das Glück hatten, aufgerufen zu werden und was sie erlebten, weiß ich nicht. Lediglich das Verteilen von Brechtüten an diese erfreut mich und den Rest der Gruppe. Nachdem der Montagabend mit den Rekrutierungsvorträgen bis spät in die Nacht mich eher an eine Verkaufsveranstaltung auf einer schlechten Kaffeefahrt erinnere, genieße ich das sonnige Wetter an Bord bei ruhiger See am Dienstag. Für reichlich Essen, schmissige Musik und ein Grillfest mit reichlich Fleisch am Abend ist jedenfalls gesorgt. Der Ausflug dient aber nicht nur der Unterhaltung, sondern auch dem Kennenlernen eines Schiffes als Einsatzort und den Gesprächen mit der Besatzung und den Karriereberater_innen, die uns nie von der Seite weichen. Einer von ihnen erzählt mir später im lockeren Gespräch, dass in den letzten zwei Monaten über 3.500 junge Menschen die Sonderaktion nutzten,[6] dass die Marine sich das richtig was kosten lasse und dass die Ausfahrt extra für uns stattfindet. Die angekündigte Hubschrauberlandung muss bei unserer Gruppe leider wegen technischer Probleme abgesagt werden,[7] aber immerhin findet ein Manöver mit der Herten statt: ein Postsack wird herüber geschossen und gezogen.

Auf Deck der Frankfurt am Main teilt sich die Gruppe in kleinere Grüppchen je nach gewünschtem späteren Verwendungszweck beziehungsweise Dienstgrad auf. Bei den Offizieren (m/w) und Unteroffizieren (m/w), finden sich je ausreichend Personen (ich melde mich bei den Offizieren). Erstaunlicherweise meldet sich niemand bei den Mannschaftsdienstgraden, obwohl ich aus vorangegangen Gesprächen sicher weiß, dass einige aufgrund ihrer Schulabschlüsse sich nur hierfür bewerben können. Ich vermute, dass soziale Unsicherheit und die Angst vor einem vermeintlichen Eingeständnis von Leistungsschwäche dahinterstecken, die in dem hierarchischen System Militär sich potenzieren.

Dieser Umstand fiel mir bereits am Vorabend auf, als in den Vorträgen die Offiziere immer wieder auf die Kampfschwimmer zurückkamen, eine als Elite vermittelte Spezialeinheit der Marine. Nach Aussage der Karriereberaterin gebe es seit Bestehen der Bundeswehr erst 100 Männer, die dort aufgenommen wurden, im Grunde für eine solche Veranstaltung also kein nennenswerter Laufbahnweg. Doch in der andauernden Präsentation als geheimer, waffenstarrender Orden begannen die Augen der Jugendlichen und jungen Menschen zu leuchten. Die Kampfschwimmer bestimmten fortan die Pausengespräche und die Nachfragen bei den Karriereberater_innen. Militärische Hierarchie heißt bei der Bundeswehr selbstverständlich auch Befehl und Gehorsam. Es bedeutet aber ebenso, dass eine Welt des sozialen Aufstiegs den potenziellen Rekrut_innen präsentiert wird, die Karriere und Prestige unabhängig vom Schulabschluss usw. versprechen. Dass Spezialeinheiten wie die Kampfschwimmer für die Bundeswehr zunehmend zum Rekrutierungswerkzeug werden, zeigt auch das zum Zeitpunkt des Besuches gerade erschienene Y, das Magazin der Bundeswehr (Höhepunkt des Heftes ist ein, wie bei der Bravo, herausnehmbares Poster mit der klassischen Formation des Kommandotrupps anhand ihrer Funktion und Waffen). Auch in der Darstellung der Y umgibt die Spezialeinheiten der Hauch des Geheimen und Effizienten. Sie werden dort zu einer unsichtbaren Elite, die zwar Großes vollbringe, aber keine öffentliche Anerkennung erfahre.[8] Hier ergänzt sich ein vormodernes ständisches Prinzip (Mannschaften, Unteroffiziere, Offiziere), mit dem neoliberalen Geist, dass jede_r, wenn sie oder er sich nur genügend anstrengt, zur Elite gehören kann. Ein Versprechen, das selbstverständlich den gleichen neoliberalen Mechanismen wie im zivilen Leben zum Opfer fällt, gleichsam wie die vermeintliche Durchlässigkeit der Militärstände auch schon zuvor stark von der sozialen Herkunft usw. geprägt war.[9]

Die Frage des Tötens

Ein letztes noch zu der Frage des Tötens. Die Bundeswehr erwidert bei Kritik an ihren Werbe- und Rekrutierungsveranstaltungen beispielsweise an Schulen, dass dort durchaus über die Gefahren und moralischen Probleme beim Bundeswehreinsatz offen gesprochen wird. Ich muss jedoch für meinen Besuch feststellen, dass dieses zentrale Thema zu einer wirklichen Randbemerkung verkommen ist. Formulierungen wie „es müsse auch einmal die Waffe gebraucht werden“, sind eben etwas ganz anderes, als „ihr werdet unter Umständen auch töten müssen, und falls ein Kind mit einem Bombengürtel auf euch zufährt, auch dieses, dessen toter Blick euch ein Leben lang verfolgt; oder ihr müsst unter Umständen Bombenabwürfe befehligen, die viele Zivilisten zerfetzen“ beziehungsweise in Bezug auf den eigenen Tod: „es ist möglich, dass ihr getötet werdet, das kann ein langes Sterben sein, ihr könnt querschnittsgelähmt sein oder schwer traumatisiert werden, so dass ihr euch und eure ganze Familie ins Unglück reißt“. Dass die Marine sich aber anscheinend nicht in diesen Szenarien sieht, legt der Offizier am ersten Tag des Truppenbesuches mit seiner Folie zum Auftrag der Marine auf. Darauf ist unter anderem zu lesen: Schutz von Handelswegen und humanitäre Hilfe. Er fragt in die große Runde, ob uns denn eine solche humanitäre Hilfe einfalle. Großes Schweigen, dann zögerliches Melden „Kosovo?“, „Ja, auch, aber noch etwas ganz anderes – na, die Fluthilfe in Deutschland!“ Die Bundeswehr als Technisches Hilfswerk verkauft sich eben besser als ihr militärisches Wirken. Wenig später wird noch ein ähnliches, quasi ziviles Beispiel genannt: die von der Marine betriebenen zwei Dornier Do 228 Maschinen, die vor der deutschen Küste Schiffe dokumentieren, die illegalerweise ihr Altöl ins Meer ablassen.

…ich werde mich nicht bewerben.

Mein Interesse an den Verwendungen bei der Marine ist gestillt, ich werde mich nicht bewerben. Einige Eindrücke meines Besuches habe ich hier versucht auszuführen. Was noch unerwähnt ist für Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich in Uniform zu kleiden, ist die große Langeweile an Bord bei den 4-6 monatigen Einsätzen in der kargen Schiffsatmosphäre, das Ende von Privatsphäre in den engen Mehrpersonenkammern und von selbstbestimmter Freizeitgestaltung. Auch die hohen Trennungsraten von Paaren, insbesondere bei Offizieren, aufgrund häufiger Standortwechsel sollen nicht unerwähnt sein. Vielleicht mache ich noch ein Truppenpraktikum, das den Meisten mit denen ich sprach, auch im Gespräch mit den Karriereberater_innen immer wieder empfohlen wurde. Dafür müsse ich nur bei der Personalstelle der jeweiligen Kaserne anrufen. Die Marine letztlich feiert „Marine LIVE!“ als großen Renner und möchte es nächstes Jahr wieder stattfinden lassen.[10] Vielleicht melden sich ja auch ein paar Friedensbewegte, um der Marine einen Besuch abzustatten. LIVE!

Anmerkungen

[1] BMVg (2013): Die Marine stellt sich vor. URL: www.bmvg.de.

[2] Zu den Forderungen des Bündnisses und dem deutschen Ausnahmefall für Straight-18, vgl. URL: www.kindersoldaten.info/Forderungen.html.

[3] Zum leider ausgesprochen unkritischen Bericht des NDR vgl.: Hain, Frauke (NDR, 24.9.2013): „Marine muss man erleben“, URL: www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/marine641.html.

[4] Vgl. z.B.: tagesschau.de (14.7.2013): Etwa 400 Extremisten in der Bundeswehr, URL: http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr666.html.

[5] Auch die große Diskrepanz von „Verdachtsfällen“ (2010/2011: 963; 2012: 338) zu „erkannten Rechtsextremisten“ (2010/2011: 69; 2012: sieben!) und vorzeitigen Entlassungen (2010-2012: 18!) zeigt kein entschlossenes Vorgehen des Verteidigungsministeriums gegen Rechtsradikale in der Truppe.

[6] Bei der Homepage der Bundeswehr wird von 800 verfügbaren Plätzen, bei über 1.000 Bewerbungen gesprochen. Vgl. BWTV (2013): Berufsorientierung – Die Marine live erlebt, URL: http://www.marine.de.

[7] Wie eine solche Übung mit gezückten Waffen und dem Abseilen vom Hubschrauber aussehen kann, dokumentiert BWTV, vgl.: BWTV (2013): Berufsorientierung – Die Marine live erlebt, URL: http://www.marine.de.

[8] Vgl. Y, Ausgabe Spezial September 2013, u.a. Thiels, Christian: Die Öffentlichkeit wird es nie erfahren, S. 110. Besonders hervorheben möchte ich den Artikel mit der unsäglichen Überschrift „Das tapfere Leben einer Soldatenfrau“, bei der über die Partnerschaft mit einem Kampfschwimmer berichtet wird: „Liebe ist stärker als Angst.“ vgl. Jüttner, Björn (2013): Das tapfere Leben einer Soldatenfrau. Liebe ist stärker als Angst, S. 104-107.

[9] Vgl. vom Hagen, Ulrich (2012): Homo militaris. Transcript, insbesondere 242f.

[10] BWTV (2013): Berufsorientierung – Die Marine live erlebt, URL: http://www.marine.de.

Ähnliche Artikel