Neue Publikation: Claus Schreer isw-spezial 18

Der Irak-Krieg und die Folgen


von: isw / Claus Schreer | Veröffentlicht am: 13. Dezember 2003

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Zum Hearing „Der Irakkrieg und die Folgen – Die deutsche Mittäterschaft am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak und die mörderischen Konsequenzen der Regierung“ ist eine Broschüre erschienen: isw-spezial 18: Der Irak-Krieg und die Folgen

Teil I dieser Doku dokumentiert die Lügen der US-Regierung, die als Vorwand für den Irak-Krieg dienten, ihre Entlarvung und die wahren Kriegsgründe. („Aus bürokratischen Gründen setzten wir auf das Thema Massenvernichtungswaffen, weil es der einzige Grund war, bei dem jeder zustimmen konnte“, US-Vize-Verteidigungsminister Wolfowitz). Eingegangen wird auf die Ergebnisse der UN-Waffeninspektionen und die UN-Resolutionen. Teil II dokumentiert die vielfältige direkte und indirekte Beteiligung Deutschlands am Krieg gegen den Irak und Teil III den Völkerrechts- und Verfassungsbruch, den die Bundesregierung durch ihre Kriegsbeteiligung begangen hat (UN-Charta, Grundgesetz). Gab es tatsächlich „Bündnisverpflichtungen“? Teil IV setzt sich mit den „Mörderischen Konsequenzen deutscher Politik“ auseinander – mit der globalen Kriegsstrategie Deutschlands und der EU, den neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien – und analysiert das Verhältnis Deutschland/EU zu den USA „Politakrobatik zwischen Komplizenschaft und Konkurrenz“. Ein Anhang geht auf die kostspielige Aufrüstung der Bundeswehr-Einsatzkräfte ein.

Der Autor Claus Schreer ist einer der Sprecher des „Bündnis München gegen Krieg“ und Mitorganisator des Münchner Hearings „Der Irak-Krieg und die Folgen“. Mitherausgeber: Bündnis München gegen Krieg und Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.

Die Broschüre lohnt sich auch unabhängig vom Hearing in München.

Sie ist zu beziehen für 1 Euro plus Porto bei:

isw – institut für sozial-ökologische wirtschaftsforschung, Johann-von-Werth-Str. 3, 80639 München, Telefax: 089/1689415, Telefon: 089/16 05 19, email: isw_muenchen@t-online.de

und natürlich bei der Informationsstelle Militarisierung, Hechingerstr. 203, 72072 Tübingen, Telefon: 07071-49154, Fax: 07071-49159, email: imi@imi-online.de

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